Bitwarden Self-Hosting mit nginx-Reverse-Proxy aufsetzen

⚠️ Veralteter Artikel: Dieser Beitrag stammt aus dem Jahr 2020 und ist technisch überholt. Versionen, Befehle und Vorgehensweisen entsprechen möglicherweise nicht mehr dem aktuellen Stand. Weil Keepass doch ein wenig schwierig zu nutzen ist auf allen Endgeräten, habe ich mich nach einer Alternative umgsehen und bin auf Bitwarden gestoßen. Das Interessante an Bitwarden ist, dass man sich seinen dafür benötigten Server selbst hosten kann. Hier nun ein kleiner Überblick, wie man sich den Server hinter einem nginx Reverse-Proxy installieren kann. ...

January 11, 2020 · 3 min · Christoph Scheidl

Mehrere Private-Keys für SSH-Sessions

Heute habe ich einen Anwendungsfall gehabt, wo es Sinn macht, den Private-Key zu übernehmen: Ich habe einen alten Nextcloud-Server in einen LXC migriert. Weil ich von diesen Debian-Instanzen ein Borg-Backup auf einen entfernten Standort mache, habe ich vom alten Server den Private-Key auf den LXC übernommen. Das funktioniert folgendermaßen: nano ~/.ssh/config IdentityFile ~/.ssh/id_rsa # Private-Key 1 IdentityFile ~/.ssh/id_rsa2 # Private-Key 2 SSH arbeitet diese Einträge von oben nach unten ab, sollte der erste Key nicht authentifizieren, so wird der nächste genommen, bis ans Ende der Liste.

July 29, 2019 · 1 min · Christoph Scheidl

WhatsApp, Facebook und Instagram? Nein, danke!

Immer wieder werde ich belästigt, mir WhatsApp herunterzuladen. Meistens erntet man Unverständnis, warum man eine „kostenlose“ App nicht installieren will. Nun, dazu gibt es unzählige Gründe, hier nur ein kleiner Auszug: 1. Facebook ist eine Datenkrake Wir beginnen mit WhatsApp. Es setzt voraus, dass man alle Kontakte zu den Servern hochlädt. Das ist eindeutig illegal, da ich nicht gefragt wurde, ob meine Nummer hochgeladen wurde. Facebook besitzt somit das größte Telefonbuch der Welt. Ob Otto Wanz auch dieses zerreißen könnte? ...

February 16, 2019 · 5 min · Bernhard Steindl

Warum Office 365 für Unternehmen keine Lösung ist

⚠️ Veralteter Artikel: Dieser Beitrag stammt aus dem Jahr 2019 und ist technisch überholt. Versionen, Befehle und Vorgehensweisen entsprechen möglicherweise nicht mehr dem aktuellen Stand. UPDATE: Der Artikel kursiert zwar schon länger, ich komme aber heute erst dazu ihn zu posten… Ein weiterer Grund, warum man keine Microsoft-Cloud-Produkte nutzen sollte und es nicht DSGVO-Konform ist: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Untersuchung-Microsoft-Office-sammelt-Daten-und-verstoesst-gegen-die-DSGVO-4224823.html Viele Unternehmen versuchen mittlerweile (leider), ihre IT in die Cloud zu verfrachten. Vor allem in die Cloud US-amerikanischer Hersteller wie Google, Microsoft oder Dropbox. Warum das aber eigentlich nicht DSGVO-konform und somit eigentlich schwer illegal ist, zeigt dieser Blog-Eintrag der Firma Nextcloud: ...

February 8, 2019 · 1 min · Christoph Scheidl